Web TV, Internet TV, IPTV, Online TV, Streaming TV

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Wissenswertes über Internet TV

   Die Anfänge des Streamings

   Streaming und Breitband

   Zur uneingeschränkten Nutzung die Media Player updaten

   Internet TV erfordert schnelle Internetverbindung

   Internet TV kann nicht überall gesehen werden

 

FAQ

   Popups und Banner - Werbung muss sein
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   Was sind die Voraussetzungen für die uneingeschränkte Nutzung?
> zur Antwort <

   Was bedeutet eigentlich Streaming-Media?
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   Was ist der Unterschied zwischen Download und Streaming?
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   Warum funktioniert Internet TV auf meinem Computer nicht?
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   Warum kann ich mein Lieblingsprogramm nicht über Internet TV ansehen?
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Wissenswertes über Internet TV

Die Anfänge des IPTV-Streamings

Vielleicht erinnern sich manche noch an den Beginn der Streaming-Technologie. Da wurden dann mitunter Sportschaubeiträge übertragen, bei denen Bild und Ton mittendrin stoppten, weil erst wieder Daten nachgeladen werden mussten. Dank moderner Breitbandverbindungen (DSL, VDSL) ins Internet sind diese Zeiten für die meisten Nutzer des Streamings vorbei. Zu den Vorläufern des Streamings zählt die 1992 ins Netz gestellte Trojan Room Coffee Machine. Die weltweit erste Webcam übertrug dabei regelmäßig Bilder der Kaffeemaschine im Computerlabor der Universität Cambridge. Liebhaber des heißen schwarzen Getränks wird dies ebenso gefreut haben wie Technikfreaks und jene Kaffeemaschine entwickelte sich zum kleinen Kultobjekt. Ernster wurde es 1995, als ORF, SFB und die Technische Universität Berlin gemeinsam ein Inforadio auf Abruf (on demand) herausbrachten. Ein Highlight in der Übertragung bewegter Bilder mit Audio gab es 1999: In jenem Jahr wurde das NetAid Konzert über 300 Linuxserver ins Netz übertragen. Das Konzert gegen den Hunger auf der Welt fand gleichzeitig in den Städten Genf, London und New York statt. In jeweils einer der Städte standen Künstler wie die Eurythmics, Bono von U2, Robbie Williams und Puff Daddy auf der Bühne. (Quelle: internetfernsehen.ch)

Streaming und Breitband

Die Attraktivität von Streaming-Angeboten stieg, je schneller die Datenübertragung aus dem Netz auf heimische Medien wie dem PC wurde. Erst Entwicklungen wie die DSL-Technologie machten Streaming-Angebote wirklich massentauglich. Durch sie wurden Daten derart schnell übertragen, dass auch das Anschauen gestreamter Spielfilme nicht zur Qual wurde. sind IPTV-Angebote sind allesamt noch recht jung. Die DSL-Technologie selbst wurde erst Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre entwickelt; bis die Technologie zumindest bei vielen Menschen in den Industrieländern ankam, vergingen abermals einige Jahre. Heute nutzen auch in Deutschland bereits viele Haushalte das DSL6000 mit einem theoretischen Download von 6016 kBit/s. Als Fortentwicklung der Technologie existiert beispielsweise das VDSL: Hier kann theoretisch durchaus eine Datenmenge von 25 MB pro Sekunde übertragen werden. Dem IPTV steht nichts mehr im Wege. (Quelle: internetfernsehen.ch)

Zur uneingeschränkten Nutzung die Media Player updaten

Jede Internetseite, die Internet TV anbietet, erfordert entweder den Windows Media Player, Real Player, Quicktime, Winamp oder Macromedia Flash Player um Internet-Videos abzuspielen. Stellen Sie sicher, dass Sie über die neuesten Versionen verfügen um das Internet TV – Angebot vollständig nutzen zu können.

Internet TV erfordert schnelle Internetverbindung

Online TV wird auf unzähligen Internetseiten in vielen unterschiedlichen Übertragungsgeschwindigkeiten und Qualitäten angeboten. Grundsätzlich gilt: Desto besser die Qualität des Internet TV, desto höher ist die Übertragungsgeschwindigkeit, die erforderlich ist, dieses Angebot in bester Qualität zu nutzen. Über einige Seiten ist Internet TV glasklar, über andere jedoch nur pixelig und ruckelnd zu empfangen. Die Internet TV-Qualität bzw. Bandbreite erkennen Sie an der Kilobyte  - Angabe (z.B. 56K oder 500K).
Daraus folgt: Eine höhere Bandbreite = höhere Kilobytezahl liefert bessere Qualität, erfordert jedoch auch eine höhere Internetgeschwindigkeit.

Internet TV kann nicht überall gesehen werden

Aufgrund von vertraglichen Auflagen der Rechteinhaber der angebotenen Inhalte können einige Internet TV – Angebote unter Umständen auf das Ursprungsland  reglementiert sein, d.h. dass diese Internetseiten nicht die Rechte besitzen, beispielsweise große Sportereignisse über die eigenen Landesgrenzen oder einen definierten geographischen Bereich hinaus anzubieten.

FAQ

Popups und Banner - Werbung muss sein

Auch wenn sich Zuschauer manchmal gestört fühlen - ohne Werbung geht es leider nicht!
 
3w-tv.com erfordert als Web-TV-Guide, der ständig aktualisiert wird, einen großen personellen und technischen Aufwand und ist für das Publikum vollkommen kostenlos, da zu 100% werbefinanziert. Daher sind wir naturgemäß auf Werbeeinnahmen angewiesen und auch froh, dass die Internet-Vermarktung sich in letzter Zeit so positiv entwickelt hat.
 
Wenn einzelne Werbeformen zu oft angezeigt werden, kann das unter Umständen daran liegen, dass der Browser so eingestellt wurde, dass er keine Cookies akzeptiert. Dann "denkt" das System, dass der Leser die Werbung noch nicht zu Gesicht bekommen hat und liefert sie immer wieder aus. Auf www.3w-tv.com kommen nur harmlose Cookies zum Einsatz, die bedenkenlos akzeptiert werden können - versprochen!

Was sind die Voraussetzungen für die uneingeschränkte Nutzung?

Leider kann nicht jeder Internetnutzer das Angebot von 3w-tv uneingeschränkt nutzen. Voraussetzung ist zunächst einmal ein Internetzugang über eine Breitbandverbindung, die Ihnen zahlreiche Anbieter mittlerweile sehr günstig zur Verfügung stellen.
Außerdem sollte auf Ihrem Rechner der Windows Media Player, der Realplayer oder ein ähnliches Player-Produkt installiert sein.

Was bedeutet eigentlich Streaming-Media?

Unter Streaming-Media versteht man die Übertragung komprimierter Video- und Audiodateien über das Internet. Beim Streaming werden die Daten nicht auf einmal heruntergeladen, sondern schubweise im Store-and-Forward-Verfahren. Sie kommen beim Anwender also nicht als fortlaufende Datei an, sondern werden in Puffern kurz zwischengespeichert, was zu Beginn der Übertragung einige Zeitverzögerungen verursacht. Dabei sind sowohl Live-Übertragungen als auch spätere Downloads der Daten möglich.

Eine auf dem Rechner installierte Software, der Player, dekomprimiert diese Daten, wobei in der Regel der Player im Browser integriert ist. Vom Browser wird ein asx-File an den User übermittelt. Diese Datei startet den Media-Player auf dem Rechner des Nutzers und teilt ihm mit, auf welchem Server die Videosequenz liegt. Der Player beginnt anschließend über das UDP-Protokoll den Video-Streamer abzurufen.

Die Geschwindigkeit und auch die Qualität der Daten hängen im Wesentlichen von der verfügbaren Bandbreite ab. Um eine kontinuierliche Darstellung zu gewährleisten, sollte der Internet-Zugang mindestens eine Geschwindigkeit von 300 kbit/s haben.

Für das Audio- und Video-Streaming gibt es unterschiedliche Dateiformate. Die bekanntesten sind MP3, RealAudio, DivX, Quicktime und WMA.

Beim Streaming unterscheidet man zwischen dem Live-Streaming, bei dem der Benutzer die Streaming-Inhalte zeitgleich mit der Erstellung erhält, so bei Live-Konzerten oder Pressekonferenzen, dem intelligenten Streaming, bei dem der Streaming-Datenstrom an die Bandbreite des Endbenutzer-Zugangs angepasst wird und dem Video-Streaming, dem Übertragen von Videosequenzen mittels Streaming-Technologie.

Die Einsatzmöglichkeiten von Streaming-Media reichen vom Entertainment, so die Live-Übertragung von Konzerten, Veranstaltungen, Talks, Musik usw., über Online-Werbung, News und Sportereignisse bis hin zu Business-Fernsehen und Videokonferenzen. (itwissen.info)

Was ist der Unterschied zwischen Download und Streaming? 

Beim progressiven Download wird der Datenstrom in Form einer Datei via HTTP aus dem Netzwerk auf den lokalen Rechner transferiert. Liegt jedoch die Leistung der Verbindung unter der gewählten Medienqualität, so kommt es durch wiederholte Zwischenpufferungsphasen zu Wartezeiten beim Abspielen. Ein Springen zur Mitte oder zum Ende des Videos ist nicht möglich, solange das Video nicht komplett heruntergeladen wurde.

"Echtes" Streaming erlaubt dem Betrachter, ausgewählte Beiträge zu einem beliebigen Zeitpunkt anzufordern und innerhalb des Beitrags an bestimmte Stellen zu springen. Beim Streaming kann die Videoqualität  im Gegensatz zum progressiven Download den Anforderungen der Netzwerkverbindung angepaßt werden. Ob der übertragene Inhalt beim Zuschauer für eine weitere Offlinenutzung verbleibt, liegt im Ermessen des Anbieters. Er kann den Nutzungsbereich genau definieren.(itwissen.info) 

Warum funktioniert Internet TV auf meinem Computer nicht? 

Das kann verschiedenste Gründe haben ...

Übertragungsprobleme:
Bitte bedenken Sie, dass die Entwicklung der modernen Streamingverfahren noch in den Kinderschuhen steckt. Haben Sie daher bitte Verständnis, wenn das ein oder andere Programm gerade nicht sendet oder es zu Übertragungsproblemen kommt. Anders als die meisten Fernsehsender, die Sie über Kabel, Satellit oder Ihre Hausantenne empfangen können, senden Internetsender nur in den wenigsten Fällen rund um die Uhr. Beachten Sie daher bitte die entsprechenden Zeitverschiebungen in den einzelnen Ländern und versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt erneut. Grundsätzlich sollten Sie sich etwa 20 Sekunden in Geduld üben. Sollten Sie dann noch immer kein Bild empfangen, so starten Sie die Übertragung mit den Playtasten der jeweiligen Player erneut oder wählen Sie einen anderen Sender.

Technische Einstellungen:
Bis heute gibt es leider keine Vereinheitlichung der Formate der ausgestrahlten Streams. Dies führt dazu, dass die unterschiedlichen Sendeformate leider auch unterschiedliche Player erfordern. Voraussetzung für die uneingeschränkte Nutzung all unserer Angebote ist der Windows Media Player, Realplayer, Flash Player  und der Quicktime Player. Aufgrund des hohen Datenvolumens sollten Sie ausserdem über einen DSL-Anschluss verfügen. Sollten Sie dennoch Probleme haben, überprüfen Sie bitte Ihre Playereinstellungen. Detaillierte Informationen und Hilfe erhalten Sie auf den Seiten der einzelnen Anbieter.


Warum kann ich mein Lieblingsprogramm nicht über Internet TV ansehen

Leider stellen nur die allerwenigsten Sender Ihr laufendes Programm für das Internet zur Verfügung. 3w-tv bietet seinen Nutzern eine Sammlung der ausgestrahlten Programme; wir haben jedoch keinen Einfluss auf deren Inhalte.  

 

Fernsehen im Internet hat inzwischen viele Namen. IPTV, Peer to Peer (P2P), Streaming Media,  oder einfach Web-TV, Internet-TV oder Internetfernsehen  - gemeint ist jedoch immer das Gleiche: Musik-, Show- oder Sportevents als spannender Livestream oder die Lieblingssendung als  Videostream on demand.

 

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